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 I2 + K11 Baubericht

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mo März 25, 2019 9:17 am    I2 + K11 Baubericht Antworten mit ZitatNach oben

Moin zusammen,
wenn man hier die speziellen Entwicklungen und Bauberichte anderer ließt, denkt man sich erst mal dass ein Baubericht über die normalen I2 und K11 langweilt. Noch dazu von jemanden, der zwar keine zwei linken Hände, aber mit der Holzver- und bearbeitung wenig Erfahrung hat.

Andererseits motiviert es evtl. den einen oder anderen wenn er auf einen aktuellen Beitrag stößt, sich mit diesen wundervollen Bausätzen näher auseinander zu setzen - es gibt Sie ja nach wie vor.

Nachdem mein AV-Receiver im Herbst letzen Jahres kaputt ging, habe ich mich umfassend informiert, bzgl. Nachfolger (auch Dolby Atmons, Auro 3D und DTS:X) und so entstand der Wunsch etwas ähnliches im Wohnzimmer (bisher 5.1) umzusetzten (näheres siehe auch meine Vorstellung).

Zunächst habe ich zwei kleine Sateliten Bausätze zur Fingerübung des Gehäusebaus erworben (282x174x200mm). Diese sollen später an die Decke (oder es gibt doch noch I1 dafür) oder gehen an die Jugend. Das MDF ist vom Holzdealer auf Stoß geschnitten.

Als neues Werkzeug kam lediglich eine Oberfräse zum Einsatz.

Identische Längenmaße habe ich mit dem Bündigfräser sicher gestellt, die kleinen Zuschnitte waren allerdings sehr präzise (der Holzhändler hat eine angeschlossene Schreinerei die bis hin zur CNC Fräse alles haben).
Erste Übung waren die Einlassung und Kreisausschnitte mit Fräszirkel. Beim Leimen (Fugenleim) ist schnell klar geworden, was mit dem wegrutschen beim Spannen gemeint ist. Die Gehäuse waren schnell zusammengebaut und bekamen unterschiedliche Kantenradien zur Auswahl gefräßt. Sie werden noch als Lackierübung verwendet (und kommen dann zum Recyceling), danach werden erste Gehäuse auf Gehrung für sie gebaut - ebenfalls als Fingerübung.

Dann war ich in Heidelberg im Laden und habe in der Folgewoche die aufbereiteten Chassis abgeholt.

Mein Plan ist jetzt folgender:
- 2xI2 Regal + 1xK11 Probegehäuse auf Stoß (Fingerübungen), dienen auch als Übungsobjekte zum lackieren und zum einspielen der LS
- 2x die kleinen Satteliten Gehäuse auf Gehrung (Fingerübung)
- 1x K11 auf Gehrung
- 2xI2 inkl. K11 auf Gehrung ( http://www.audiovideoforum.de/viewtopic.php?t=2215 )
Dann wird der WAF ermittelt: Die Kombibox (2x I2 +K11)im Vergleich zu den Einzelboxen (2x I2 + 2x K11) probegestellt und -gehört.
Danach sollen die endgültigen Gehäuse gebaut werden, was bereits auf Gehrung und für gut befunden ist wird natürlich übernommen.

Die Frage der Oberfläche muss auch noch endgültig geklärt werden, als Lackierübung wird es etwas in einem Grau geben, das gefällt mir zu den gelben Membranen sehr gut.

Für mich sehr informative Seiten sind:
Tip's zum Gehäusebau / Finisch http://www.audiovideoforum.de/viewtopic.php?t=1889

Typische Anfängerfragen zum Selbstbauen http://www.audiovideoforum.de/viewtopic.php?t=1042

Leider hat mich der Holzdealer bei meinem nächsten Besuch etwas verärgert. Somit kam das Holz für Probegehäuse der I2 und eines K11 vom Baumarkt (online Zuschnittbestellung, ca. 20,-/m² für 22mm im Zuschnitt). Der Zuschnitt ist OK, ich hatte die Schnittmaße so angegeben, dass auffallen musste dass, was gleiche Maße sind. Die Tolleranz zu den Sollmaßen war größer (aber wie gesagt OK, +- 1,5mm), einen Zuschnitt mussten sie aber neu machen, da haben 10 mm gefehlt.
Die Schnittkante ist im Vergleich zum Holzdealer sehr faserig und weich. Evtl. liegt es am Holz und/oder an einem stumpfen Sägeblatt. Beim Zusammenbau hat man das Gefühl dass die Schnittkante beim zwingen leicht nachgegeben. Das nächste Holz kommt wieder vom Holzdealer (ca. 25,-/m² 22mm im Zuschnitt)
Darüber hinaus, konnte der Baumarkt die Kleinteile vom HT Gehäuse und die Bassreflexkanäle nicht schneiden. Der Holzdealer hat bei der Frage nach Mindestmaßen nur verständnislos mit den Schultern gezuckt.

Zunächst kam die einfachste Übung, das Gehäuse vom K11.

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mo März 25, 2019 9:20 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Beim Sub habe ich noch nicht so viele Fotos gemacht, ich werde jetzt nach und nach, so wie es der Baufortschnritt hergibt aktualisieren (ich werde aber noch ein besseres vom aktuellen Zustand machen).

Die Aufteilung der Gehäuseteile ist alles andere als optimal, die weiteren Gehäuse habe ich nach obigen Fred (typische Anfängerfragen zum Boxenbau) geschnitten.

Die Gehäuse sind erst mal alle nicht lackiert, ich muss für die ersten Versuche auf besseres Wetter für den Außenbereich warten.

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mo März 25, 2019 10:16 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das erste I2 Paar ist auch fertig. Ich versuche mit jedem Gehäuse etwas neues zu probieren / lernen. Hierbei sind jetzt Einschlagmuttern zum Einsatz gekommen, da mich beim Gedanken an metrisches Gewinde in Holz etwas gruseln lässt (sorry, bin Maschinenbauer).
Dabei gibts im Holz eine Durchgangsbohrung und die Gewinde werden von innen eingesteckt. Das Holz wird natürlcih nicht mit dem Hammer malträtiert, sondern mit beidseitiger Holzbeilage und einer kräftigen Schraubzwinge eingepresse. Die Schraubenlänge ist so gewählt, dass sie innen nicht rausschauen. Daher kann das Gewinde von der Innenseite aus verschlossen werden. Ich bin noch am experimentieren, ob ich da einfach etwas Leim nehme oder eine Schraube 2-3 mm eindrehe, mit Schraubensicherung klebe und den Überstand absäge.
Beim HT ist der Randabstand zum Durchbruch sehr knapp. Ich habe bei den Einschlagmuttern daher einen Pin nach oben gebogen und die Seite zum Durchbruch hin ausgerichtet. Auch drei Spikes halten das bestens in Position.

Zum anderen sitzt das HT Gehäuse auf den Einschlagmuttern (und ich Depp habe das auch noch mittig ausgerichtet, obwohl die Frontplatte 5 mm Übermaß zum Abschließenden bündigfräsen hat). Ich habe an den Stellen mit dem Dremel das Material weg genommen.

Ich habe immer nur 1/2 maximal 3 Bretter auf einmal geleimt, damit mir blos nix wegrutscht. Ich bin dann im Netz auf den Tip eines Schreiner gestoßen, der auf die zu leimende Fläche etwas Salz streut. Ausprobiert - geht. Toll ist es aber immer noch nicht. Ich glaube da muss doch eine Flachdübelfräse her...

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mo März 25, 2019 10:18 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

und final:
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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mo März 25, 2019 10:31 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Da ich mehr als zwei Frequenzweichen bauen muss, habe ich mir eine Schablone aus einer Lochrasterplatine gemacht. Komponenten Probestecken, Löcher markieren und auf Platinenmaterial übertragen. Ich bin damit zufrieden.
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Freaky
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BeitragVerfasst am: Mo März 25, 2019 5:02 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das schaut doch sehr gut aus soweit!
Danke für den Bericht, bin dann mal auf das Finish gespannt.
Gruß
Uli top

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Marko
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BeitragVerfasst am: Di März 26, 2019 4:15 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Danke für Bericht und Bilder!
Ist leider sehr rar geworden, dass sich jemand die Arbeit macht.

Bin mal gespannt auf Deine Erfahrungen bzgl. selbst auf Gerung anfertigen.
Habe meine I3 damals vom Schreiner auf ner Formatkreissäge schneiden lassen.
Selbst dort haben die Bretter auf der Längsseite einen Bauch bekommen,
durch den langen Verfahrensweg.
Durch entsprechenden Druck beim Verleimen und Abrunden der Kanten
ist aber im Nachhinein davon nix zu sehen.

Für die Chassis kannst Du auch Gewinde direkt ins Holz schneiden.
Wenn Du einen hast, dann nur mit dem ersten Gang vom Dreigangschneider.
Da löst sich nix, wenn die Schrauben mal drin sind.
Habe meine öfters mal gelöst und nie Probleme gehabt.

_________________
Gruß Marko

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mi März 27, 2019 8:30 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Freut micht, und das obwohl hier ja eine Superlative die nächste jagt. Leider sind bei etlichen alten Fred's die vielen Bilder weg. sniff

Auf die Erfahrung mit Gehrungen bin ich auch gespannt. Mig29Leverkusen hatte ja mal die gleiche Säge wie ich und hat sie auf Grund der Ungenauigkeit wieder verkauft.
Ein schnell zusammengesägter Würfel (ca. 20x20x20) aus Restholz war OK, die kleinen Satteliten sind erst mal in die Hose gegangen. Da hat's mir beim Parallelschnitt teilweise den Anschlag weggedrückt ohne dass ich das gemerkt habe angry - einmal Holz für die Resttonne. Also muss ich den Anschlag (nur einseitig gespannt) auf der Rückseite zusätzlich mit Zwingen spannen.

Eine Planänderung gibt es auch:
Da wir die I2 auch auf die K11-50l stellen wollen (aus Platzgründen), dann die Höhe aber etwas zu niedrig ist, wird jetzt noch ein K11-70l gebaut. Das plus untenrum nehmen wir auch gerne mit (gestern Abend JB Spectre geschaut... da sind ein paar lecker Szenen dabei). Ich will mich langsam mal an das Handling größerer Zuschnitte mache, wird ja nicht einfacher vor allem in Bezug auf Gehrung.

Und nach einigem hin- und herüberlegen ist eine Flachdübelfräse auf dem Weg.

Ein echtes Problem habe ich mit der Holzbeschaffung. eek

- Bauhaus hat bei uns nur bis 19 mm, darüber muss bestellt werden (Qualität sei mal dahingestellt, die kleinen Satteliten habe ich mit 19er mal gebaut).
- Hornbach (online Vorbestellung) geht schnell, die Holzqualität ist aber schlechter als beim lokalen Holzdealer.
- BayWa ging auch sofort, allerdings verschiedene Platten die teilweise schlecht gelagert waren (hingen durch). Dadurch habe ich beim Zuschnitt teilweise keine 90° zwischen Schnitt- und Oberfläche und auch die Schnittflächen selber haben nicht alle 90° zueinander. Das müsste ich also alles größer kaufen und dann noch mal selber Zuschneiden (bei 25,- €/m²). Die Holz- und Schnittflächenqualität scheint auf Niveau vom Holzdealer zu sein. Ich habe das Holz für den K11-70l dort besorgt.
- Den lokalen Holzdealer habe ich nochmal angeschrieben und um den Preis bei abnahme einer Platte inkl. zwei Transportschnitten gebeten. Der MA der das letzte mal nach 2 Minuten geantwortet hat, ist im Urlaub und sein Kollege an den die Mail weitergeleitet wurde antwortet seit zwei Wochen nicht.

Ich glaube ich brauche eine Akkusäge, Kehrblech und Handfeger, dann lass ich mir die Platte auf den Wagen legen und schneide sie mir auf dem Parkplatz zurecht. sport

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Marko
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BeitragVerfasst am: Mi März 27, 2019 2:14 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn Du lackieren (lassen) willst, dann nimm gleich beschichtetes MDF.
Der Schreiner um die Ecke besorgt das Holz doch auch.
Oder ist das der besagte Holzdealer?

Die kritischen Sachen kosten oft mehr Lehrgeld
als man beim Fachmann bezahlt.
Und die Freude ist groß, wenn man später auf LS schauen muss,
die nicht so perfekt geworden sind, wie man sich das vorgestellt hat.

Ist zumindest meine Meinung, ohne Deine Fähigkeiten in Frage zu stellen. wink

_________________
Gruß Marko

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ArmiN
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BeitragVerfasst am: Mi März 27, 2019 6:55 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

"Dadurch habe ich beim Zuschnitt teilweise keine 90° zwischen Schnitt- und Oberfläche und auch die Schnittflächen selber haben nicht alle 90° zueinander"

Nun muß ich aber doch mal nachfragen. Keine 90° Grad zueinander beim Schneiden ?!
Ich frage so "blöd" weil ich schon üner 30 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel habe und schon etliche "krummen" Hunde gesehen habe an Plattenmaterial aber so gravierend das man das schon beim Sägen deutlich sieht habe ich wenig gesehen.
Ich würde solches Material gar nicht annehmen.
So noch zu erwähnen würde jede MDF Platte zieht sich wieder gerade wenn man die Zeit hat das zu lagern. Ausnahmen wären wenn die einseitig beschichtet.
Wenn das Material bereits zugeschnitten würde ich das einfach ne zeit lagern aber das geht nicht von heute auf morgen sollte klar sein.
Ansonsten hilft beim verleimen runde Seiten gegeneinander spannen. Aber das ist alles ne ziemliche Fummelei und würde ich zudem keinem Nichtfachmann nahelegen, und nicht mal dem smile. Aber es geht !
Noch beachten glaubt mir das einfach mal.
MDF auf Gehrung braucht ihr keine Lamelos oder Dübel stumpf zusammenleimen, Mittelseiten damit das ganze bissel halt hat beim verleimen. Klebeband für Gehrung dann mit Spanngurten liebevoll zusammenspannen und im Winkel ausrichten gut is.
Noch wichtig bloß keinen Express Leim nehmen, ich habe schon einige Boxen gebaut und hatte schon den Fall das ich nichtmal mehr mit Vorschlaghammer Korpus der passte an einer Fuge dicht bekam.
Ansonsten macht nicht soviel Geschiss mit paar Fugen wenn das Finisch farbig wird.
Das einzigste was hier zählt ich das die Korpuse winkelig sind den Rest sieht man hinterher nicht mehr.
Hört sich nun an als ob ich ziemlichen Murks bisher zusammen genagelt habe ist aber nicht so.Ich möchte nur helfen das man auf das achtet auf was es amgkommt.
Den richtigen 1. Schritt hat man bereits getan wenn man eine "Zoller" baut.
Beim Finisch allerdings muß man sich der Arbeit entsprechend Mühe geben sollte klar sein.
Und da möchte ich noch einen Tip geben ....macht kein Hochglanz sonst ist das einzigste was hinterher glänzt euere Rübe ist vor Zorn smile!

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BeitragVerfasst am: Fr März 29, 2019 11:53 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

in Zukunft gibt es fertige Weichen für die Imagination2, mit komplettem Kabelsatz für die Treiber! Nur die Anschlußklemmen Kabel müsst ihr selber anlöten.
Außerdem ist eine Biwiring Schaltung vorgesehen, ihr müsst nur 2 Brücken durchknipsen und 2 Paar Kabel anlöten.
Die Weiche ist glaube ich das einzige wirkliche Problem.
Zusätzlich werden diverse Forumsmitglieder fertig gefräste Frontplatten anbieten, und evtl auch zugeschnittene Platten.
Ihr könnt euch so immer näher den Fertigboxen annähern.

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BeitragVerfasst am: Fr März 29, 2019 5:33 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hochglanz geht schon.
Ist halt nicht mit 1x Füller, Grundierung, Deck- und Klarlack getan.

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Fr März 29, 2019 6:41 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Marko » hat folgendes geschrieben:
Hochglanz geht schon.
Ist halt nicht mit 1x Füller, Grundierung, Deck- und Klarlack getan.


Geht gar nix ohne Absaugung, wenn du mir das beweist das du das perfekt hinbekommst lasse ich mich gerne überzeugen. Das nehmen außer Fachbetriebe nur Irre an.
Wenn du von einem 80% Ergebnis sprichst ja. Oder evt. die alte Schelack Methode wo man 30 Stunden aufwärts am schwabbeln ist.

Hochglanz ist und bleibt was für Fachwerkstätte, wenn das Ergebnis auch nach Hochglanz aussehen soll und das ist eben makellos. Frag mal Manfred ist denke der kann dir davon ein Lied singen.

Meine I4 ist Hochglang Schwarz .... weis gar nicht mehr wie oft ich das MDF gefüllert habe ...denke locker 7 mal und geschliffen und lackiert wurde das in einer Fachwerkstatt die richtig guten Namen hat.
Wenn ich den Mann nicht gekannt hätte wäre das nichtmal gemacht worden. Ich bin jedenfalls bedient .... wer es perfekt haben will sollte sich das wirklich gut überlegen !!
Gruß ArmiN

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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 12:27 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Da bin ich Deiner Meinung.
Habe meine auch lackieren lassen.
Die Oberseiten sind schon Hochglanz (zumindest nach meinem Qualitätsurteil),
da kann der Lack schön glatt fließen.
Die senkrechten Seiten haben alle die berüchtigten Dellen.
Will mal probieren den Klarlack fein Nasszuschleifen
um das noch etwas zu verringern.
Da muss ich aber viel Langeweile haben...

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 2:45 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wie gesagt Marko 7 X gefüllert und eigentlich hat mir jeder gesagt das wäre doch super ...eben die Dellen .... das ist das Problem. Von den Einschlüssen beim lackieren, welche natürlich auch immer ein Thema darstellen, reden wir nicht. MDF ist eben kein Metall, bedeutet der Untergrund wird ums Verrecken nicht 100% plan das ist das Problem.
Was geht ... wäre wenn man das vorher mit UVlack walzt. So wurden unsere hochwertigen Schreibtischplatten in der Firma behandelt. Das ist dann richtig plan und, gefühlt 1mm beschichtet .... und wieder beim Thema das sind spezial Anwendungsverfahren.

Dann kommt dazu noch der Lackiervorgang ohne Absaugung ... und der Lack zieht Staub an ich schwörs dir.
Es gibt ein Verfahren, ja, das man Zuhause machen kann. Wie bereits erwähnt das Schelack Verfahren. Wurde vor gefühlten 30 Jahren angewendet.
Der Aufwand würde ich mir antun wenn ich ein 10.000 + an Elektronik verbauen würde ... das wäre dann aber auch mein letztes Projekt für die Rente und lange Winternächte. So verrückt bin ich nicht mehr smile

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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 11:00 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Mannkar,
wenn dir die Platten beim verleimen verrutschen, versuch mal etwas feinen Sand auf der Leimfläche, das wirkt wie Split auf Glatteis.
Gruß
Holzwurm

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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 2:31 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« Marko » hat folgendes geschrieben:
Wenn Du lackieren (lassen) willst, dann nimm gleich beschichtetes MDF.
Der Schreiner um die Ecke besorgt das Holz doch auch.
Oder ist das der besagte Holzdealer?

Die kritischen Sachen kosten oft mehr Lehrgeld
als man beim Fachmann bezahlt.
Und die Freude ist groß, wenn man später auf LS schauen muss,
die nicht so perfekt geworden sind, wie man sich das vorgestellt hat.

Ist zumindest meine Meinung, ohne Deine Fähigkeiten in Frage zu stellen. wink


Das mit dem beschichtetn MDF ist ein prima Tipp, das hatte ich bisher nicht auf dem Zettel. Der Holzdealer ist ein Groß- und Einzelhändler mit angeschlossener Schreinerei (incl. CNC). Der Verkauft lieber Palettenweise Laminat, Parkett etc. an Privatleute. Beschichtetes MDF hat der gar nicht im Angebot (oder nur auf Nachfrage). Ich werde wirklich mal bei einem Schreiner nach dem Holz fragen.

Und natürlich wird das nicht Perfekt, kann ja gar nicht, ich bin ja kein Profi. Mir macht das bauen und Umgang mit dem Material kennen lernen genauso viel Spass wie das hören. Ich muss ständig etwas dazu lernen, das kostet halt auch Lehrgeld. An der Stelle wird dann sicher die Optik / Lack (oder anderes) nicht TOP, dafür beeindruckt ja dann der Klang um so mehr biggrin

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 2:51 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ArmiN » hat folgendes geschrieben:
"Dadurch habe ich beim Zuschnitt teilweise keine 90° zwischen Schnitt- und Oberfläche und auch die Schnittflächen selber haben nicht alle 90° zueinander"

Nun muß ich aber doch mal nachfragen. Keine 90° Grad zueinander beim Schneiden ?!
Ich frage so "blöd" weil ich schon üner 30 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel habe und schon etliche "krummen" Hunde gesehen habe an Plattenmaterial aber so gravierend das man das schon beim Sägen deutlich sieht habe ich wenig gesehen.
Ich würde solches Material gar nicht annehmen.
So noch zu erwähnen würde jede MDF Platte zieht sich wieder gerade wenn man die Zeit hat das zu lagern. Ausnahmen wären wenn die einseitig beschichtet.
Wenn das Material bereits zugeschnitten würde ich das einfach ne zeit lagern aber das geht nicht von heute auf morgen sollte klar sein.
Ansonsten hilft beim verleimen runde Seiten gegeneinander spannen. Aber das ist alles ne ziemliche Fummelei und würde ich zudem keinem Nichtfachmann nahelegen, und nicht mal dem smile. Aber es geht !
Noch beachten glaubt mir das einfach mal.
MDF auf Gehrung braucht ihr keine Lamelos oder Dübel stumpf zusammenleimen, Mittelseiten damit das ganze bissel halt hat beim verleimen. Klebeband für Gehrung dann mit Spanngurten liebevoll zusammenspannen und im Winkel ausrichten gut is.
Noch wichtig bloß keinen Express Leim nehmen, ich habe schon einige Boxen gebaut und hatte schon den Fall das ich nichtmal mehr mit Vorschlaghammer Korpus der passte an einer Fuge dicht bekam.
Ansonsten macht nicht soviel Geschiss mit paar Fugen wenn das Finisch farbig wird.
Das einzigste was hier zählt ich das die Korpuse winkelig sind den Rest sieht man hinterher nicht mehr.
Hört sich nun an als ob ich ziemlichen Murks bisher zusammen genagelt habe ist aber nicht so.Ich möchte nur helfen das man auf das achtet auf was es amgkommt.
Den richtigen 1. Schritt hat man bereits getan wenn man eine "Zoller" baut.
Beim Finisch allerdings muß man sich der Arbeit entsprechend Mühe geben sollte klar sein.
Und da möchte ich noch einen Tip geben ....macht kein Hochglanz sonst ist das einzigste was hinterher glänzt euere Rübe ist vor Zorn smile!


Da habe ich mich wohl nicht ganz verständlich ausgedrückt. Ich habe Zuschnitte gekauft. Zuerst habe ich mich gewundert, dass einige auf dem Tisch "tanzten", noch mehr als das Bündigfräsen nicht klappen wollte (trotz plan aufspannen). Dann habe ich mit dem Winkel alles überprüft und siehe da. Eines der Bretter dann um 180° gewendet und dann hats auch mit dem bündigfräsen geklappt. Ein paar Bretter waren auch deutlich dunkler als der Rest (andere Charge, Lagerzeit, oder oder...)
Optisch ist mir da nichts direkt aufgefallen.
Zum leimen nehme ich Fugenleim, der zieht schon auch recht (zu) schnell an wie ich finde, aber lange nicht so fix wie Express. Der wurd empfohlen, da er angeblich nicht so starkt schrumpft wie normaler Holzleim. Kann die Aussage hier bestätigt werden?
Ich nehme das jetzt mit dem "nicht so viel Geschiss um die Fugen" mal sehr ernst roll vor lachen , ich habe einen schönen Bock geschossen weil ich mit der K11-70 auf Grund der Größe etwas anderes beim Spann ausprobieren wollte. Bilder folgen und ein Fehler ist es erst dann wenn man es zum zweiten mal macht

Die Flachdübelfräse ist da (ich will auch ein Lowboard, Rack etc. bauen), das Handling muss natürlich auch gelernt werden. Wenn's mit den Dübeln nix wird kann man ja immer noch "normal" leimen (evtl. die Schlitze vorher wieder stopfen). Aber wie gesagt, da ich noch am üben bin sehe ich die Gehäuse sowieso noch nicht als endgültige Version an.

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Meyham
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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 2:58 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Um auf Gehrung schön arbeiten zu können, kann man beim Sägen drauf achten das der Winkel etwas "spitzer" ist.
Sprich nicht genau die 45° einhalten, sondern 44,5° (kommt auf die Richtung des schnittes an können auch 45,5° sein)
dadurch pressen sich die Außeeren kannten zu 100% zusammen.
Wenn man Zeit hat, Bekommt man auch Holz 100% glatt.
Man muß nur schauen, das zwischen den einzelnen Schichten mehrere Wochen liegen. (Aber wer will das schon)
Alternativ kann man auch nichtsaugende Flächen aufbringen (Kleben), die dann als Untergrund für den Lack dienen.
Beim verleimen auf Gehrung würde ich immer zur "Klebeband" Verfahren raten, das ist so schön unkompliziert und man bekommt die besten ergebnisse ohne Verzug

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Gruß Ich

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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 3:07 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« M » hat folgendes geschrieben:
in Zukunft gibt es fertige Weichen für die Imagination2, mit komplettem Kabelsatz für die Treiber! Nur die Anschlußklemmen Kabel müsst ihr selber anlöten.
Außerdem ist eine Biwiring Schaltung vorgesehen, ihr müsst nur 2 Brücken durchknipsen und 2 Paar Kabel anlöten.
Die Weiche ist glaube ich das einzige wirkliche Problem.
Zusätzlich werden diverse Forumsmitglieder fertig gefräste Frontplatten anbieten, und evtl auch zugeschnittene Platten.
Ihr könnt euch so immer näher den Fertigboxen annähern.


Finde ich persönlich sehr schade mit der fertigen Weiche, da ich mir immer wieder auch kleine Elektronikprojekte suche und das Equipment dazu habe, kann das aber verstehen. Wenn immer wieder Unzufriedenheit beim Kunden entsteht, die auf eine fehlerhaft aufgebaute Weiche zurückzuführen ist möchte man solche Fehlerquellen ausschließen. Oder wird es auch noch eine selbstbau Variante geben?

Noch eine Frage zur Aufstellung:
Gestern Abend haben wir etwas mit dem Eindrehen der I2 gespielt und noch tolle Verbesserungen bekommen (2x I2 + 1xK11-50 + 1x K11-70. Beim Einsatz von 4 x K11, sollten die sich exakt gegenüber stehen?
Eigentlich steht als nächstes Schritte die I2-K11 Kombibox auf der Liste, dann drehe ich ja aber auch die Sub's mehr oder weniger mit ein. Die beiden K11 die hinter der Hörposition stehen werden aber nicht eingedreht (so zumindest der Plan).

Das Ergebnis der kleinen Probehörung: Unfassbar, die üblichen Verdächtige, und gerade bei Avratz der Tiefbass jetzt mit dem K11-70 oder der Punch beim Infected Mushroom End of the Road (auf Legend Of The Black Shawarma)... allein beim schreiben dieser Zeilen bekomme ich wieder ein Grinsen ins Gesicht das von Ohr zu Ohr reicht. (ich finde nicht annährend ein oder mehrere Smilies die dieses Glücksgefühl beschreiben biggrin )

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 3:18 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

-> Lack:
Ich habe nächste Woche Spätschicht und kann dadurch tagsüber mal zum Farbenhändler und mir den ersten Lack und Rollen (Mohair) besorgen. Auch da werde ich mich rantasten. Hochglanz schwarz fällt bei mir zu fast 100% aus, da ich ein perfektes schwarzes Klavier im Raum habe, das würde dann immer solala aussehen.
Ich werde jedenfalls dafür das erste mal in meinem Leben viel Gedult mitbringen für Trockenzeiten, Zwischenschliffe etc.

-> Feinen Sand hatte ich nicht da, aber wie geschrieben Salz. Hat ganz gut geklappt, bei der K11-70 kammen jetzt erste Gehrungen und Flachdübel zum Einsatz. Fotos und selbstkritische Kommentare folgen wenn ich dieses WE dann noch die Überstände bündig gefräst habe und das Gehäuse verschliffen ist.

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ArmiN
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BeitragVerfasst am: Sa März 30, 2019 3:50 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

zum Leim:
---> sollte egal sein MDF zieht wie blöd beim verleimen
zur Gehrung:
auf 44.5 Grad unterschneiden macht immer Sinn
zum verleimen:
das ist Erfahrungssache und ja hier tun sich die meisten am Anfang schwer
das allerwichtigste dabei vorher alles richten Werkzeug weg das man nicht braucht etc.
und hier einfach ruhigh bleiben und nicht "hudeln".
Was ich unbedingt empfehlen würde vorher den Kasten zusammenstecken ob alles stimmt.
Noch ein Tip nicht am Anfang viel Zeit vergeuden wenn was nicht dicht wird.
Man steckt den Korpus zusammen stellt das Ding in den Winkel, hier erstmal gar nicht mit den Fugen verrückt machen. Wenn das Teil im Winkel steht wird das automatisch dicht.
Auch nicht anfangen mit Winkel Winkligkeit zu überprüfen. Man misst den Kreuzwinkel dann sind alle Winkel gleichschenkelig. Bedeutet bei 89Grad Winkel wären dann die Schenkel 44.5 Grad.
Gerade früher wo viel mit Schraubzwingen verleimt wurde .... wie schnell ist eine Seite rund gedrückt da kann man eh keinen Winkel mehr aussagekräftig ansetzen.
Und fangt nicht an Korpuse teilzuverleimen sowas kann man bei Monsterprojekten machen.
Wenn nähmlich ein Winkel nicht so passt war es dann mit der Klebeband Methode das drückt man nicht mehr ohne Zwingen gerade.
Beste Methode die sich in der Praxis erwisen hat wäre, wie bereits erwähnt Klebeband zum fixeren, und mein Tip Spanngurte dann ist das ganz easy.
Was noch die Arbeit erleichtert wäre Korpuse auf zwei Kanthölzern, Dachlatten, oder eben MDF Abschnittleisten ablegen. Wenn ihr das macht wie ich das nun beschrieben habe werden euere Korpuse besser wie meine Versprochen !
Gruß ArmiN

P.S. wenn das was ich gesagt habe "macht nicht soviel Geschiss mit den Fugen" so verstanden wurde das euere Zuschnitte nicht auf sagen wir mal Heimwerkerfreundliche 5/10mm stimmen müßen wurde das falch verstanden. Formatschnitte müssen stimmen und das ist eben ohne vernünpftige Formatsäge ziemlich ....em scheise !!

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mannkar
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 10:21 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

so, erst mal ein besseres Bild vom K11-50. Wie man schön sehen kann, so sollte man die Bretter nicht schneiden, das wird sonst mit der Einlassung nix.
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 10:48 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Dann jetzt ein paar Bilder vom K11-70 mit Flachdübeln. Für mich war es eine riesen Erleichterung. Die Klebebandtechnik kann ich aus Platzgründen nicht in der Werkstatt machen, da fehlt mir die Arbeitsfläche und der Fussboden ist zu uneben.
Ich habe so eine [url] https://www.blackanddecker.de/de-de/products/equipment/workmate-workbenches/werkbank/wm301 [/url] , mindestens 35 Jahre alt mit Einlegeplatte. Diesmal habe ich nicht mit eingelegter Platte gespannt, sondern die Klemmfunktion der Workmate genutzt damit mir nix abhaut... und in Bild 8 sieht man was daraus geworden ist steinigung

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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 10:52 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Es geht aber auch besser:
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 11:04 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Gestern war ich im Malerfachgeschäft um mir mal Farbe zu besorgen. Ich wollte eigentlich Vorlack, Füller und Decklack, den Füller wollte er mir nicht geben (ist überflüssig) oder hatter er nicht da.
Dazu Schaumstoffwalzen. Für Holz haben die alles von Caparol. Farbe ist Silbergrau (RAL 7001) das habe ich jetzt zum probieren erst mal mitgenommen. Ich werde jetzt eine der kleinen Satteliten demontieren und erste gehversuche mit der Grundierung vornehmen.
Ich werde mich bei den Kanten (ist ja alles auf Stoß) an diese Empfehlung halten http://www.audiovideoforum.de/viewtopic.php?t=1889

Parallel dazu mache ich mir jetzt Gedanken wie ich an vernünftiges Holz zum guten Preis / Leistung bekommen.
Gestern wollte ich ein bisschen Buche schneiden. Sohnemann bemerkte dann, dass ich gut rieche und ob ich geräuchert hätte. lol
Ich brauche also auch erst mal neue Sägeblätter, mal sehen wann es da weiter geht.

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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 11:15 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

noch was zum Klang (I2 Front, 1x K11-50, 1 x K11-70, Center ist selbstgebauter Sattelit, 4 x Sourround sind die alten Teufel): Der Familienrat hat nach 2,3 Filmsequenzen nach einer deutlichen Willensbekundung einstimmig beschlossen, dass die 70 l Variante gebaut werden soll. Die Vorstellung dass in der unteren Ebene komplett mit I2 bestückt sein wird läßt mich grinsen und spornt zum zügigen Weiterbau an.
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ArmiN
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 03, 2019 5:56 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

"Füller wollte er mir nicht geben (ist überflüssig)"

naja die werden es wissen. MDF ohne Füller ich würde das nicht machen. Ich würde das sogar vorher Walzen richtig fett. Aber es kommt immer darauf an wie man die Oberfläche haben möchte. Eins sei dir versichert. MDF säuft Lack wie Bayern Bier smile
Davon abgesehen spätetes nach dem ersten Lackiervorgang weis man mehr.
Es gibt auch ganz dicke Strukturfarbe das ist mehr schon ein Flüssig Kunststoff da sollte das weniger entscheidend sein.
Ich sage die haben sich gedacht ..och ja Farbe füllert auch und kostet das doppelte smile !
Gruß ArmiN

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BeitragVerfasst am: Mo Jun 17, 2019 8:21 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

so, mal ein kurzes Update.
Da die Umbauplanung des Hauses inzwischen sehr konkret ist, gibt es die Gewissheit dass es einen separaten Raum zum Film schauen geben wird. Da für die Umbauphase nahezu das gesamte Haus ausgeräumt werden muss baue ich die weiteren Gehäuse erst nach dem Umbau. Es ist einfacher nd sicherer die gut verpackten Chassis zu lagern als die fertigen (oder gar lackierten) Gehäuse.

Die schlechte Nachricht:
Die ganze Technik zieht in den Keller, im Wohnzimmer ist dann nix mehr eek

Die gute Nachricht:
Es gibt hier noch wundervolle Konzepte die dann zukünftig im Wohnzimmer Einzug halten können biggrin

Also, hier ist erst einmal Pause bis es ans Einrichten des Flimraumes geht...

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BeitragVerfasst am: Mo Jun 17, 2019 2:17 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Chassis lagert man immer "aufrecht" , so wie sie später in den Boxen montiert sind.
Also nicht auf dem Magnet liegend oder auf der Membran.
Unsere Chassis sind sehr unempfindlich, weil, je schwerer die Membran und weicher die Aufhängung, desto größer das Problem (Subwoofer).

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