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 Noch ne I3 ECO...

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BeitragVerfasst am: Mi Dez 16, 2015 4:00 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

das könnte man dann halt weglassen, es macht bestimmt was aus, aber nicht extrem...
ich kann auch bei einer zukünftigen RAAL Bestellung 20 Frontplatten mit dem richtigen Durchmesser dazu bestellen , das wird dann allerdings noch 2-3 Monate dauern.

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Marko
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BeitragVerfasst am: Mi Dez 16, 2015 10:13 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« M » hat folgendes geschrieben:
die Aussenplatte ist nicht das Problem, da passt der RAAL drauf, ABER das Loch!
Der AMT hat wegen des Neodym ja nur ein ca 65mm Durchmesser Loch, das müsst ihr "auffräsen" auf die Maße des Magneten des RAAL . Ich setz euch hier eine Zeichnung rein.


Naja, bei mir sollte das ja passen.
Größer als der Magnet der Kalotte ist der des Raal ja wohl hoffentlich nicht...

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Gruß Marko

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ue
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BeitragVerfasst am: Do Dez 17, 2015 5:57 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Bevor ich jetzt einen neuen Thread aufmache, ist es hftl. ok wenn ich diesen hier für eine Frage missbrauche?

Ich habe jedenfalls vor meine I2 zu einer I3 Eco aufzurüsten. Nach kurzen Überlegungen stehe ich hier jedoch auf dem Schlauch. Ich habe vor die die I2 über einen AVR anzutreiben und die Basseinheiten der Eco separat über den T-Amp. Jetzt ist die Frage wie kriege ich am besten das Signal an beide Verstärker? Ist es sinnvoll den Avr Subausgang auf 200hz zu setzen und dann in den T-Amp rein, der wiederum Signale unter 200hz an die Basseinheiten weitergibt. Dann spielen die I2 ja nichts mehr unter 200hz, was so auch nicht gewollt ist oder?
Alles in allem stehe ich halt vor dem Problem die Verbindung im Sinne einer I3 Eco zu lösen.
Danke für jede Hilfe!

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Marko
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BeitragVerfasst am: Do Dez 17, 2015 9:41 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Dazu gibt es verschiedene Ansätze:

1. einfach parallel mit an den Receiver hängen.
Dazu muss dieser aber 2 Ohm stabil sein.

2. Du kannst die I2 weiterhin am Receiver lassen
und die Basseinheit über die Vorverstärkerausgänge
"Front links und rechts" an einer S-150 betreiben.
Die Basseinheit hat ja eine eigene passive Weiche mit Tiefpass.
Der Bass wird zu der I2 einfach hinzuaddiert.

3. Aus dem Vorverstärkerausgang in eine Behringer Weiche rein
und von dort den Hochpass auf eine S-150 und auf die I2.
Den Tiefpass auf eine weitere S-150 und auf die Basseinheit.
Das ist die Königslösung.

Du kannst zwar auch den Sub-out des Receivers nehmen,
aber das ist erfahrungsgemäß nicht zu empfehlen.

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Gruß Marko

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Marko
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 21, 2015 9:25 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Manfred,

hast Du eine empfehlenswerte Übernahmefrequenz,
wenn ich die ECO per Behringer teilaktiv betreiben will?

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Di Dez 22, 2015 1:30 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

tief bei ca 60 Hz wäre mein Geschmack, 24dB...aber das muss jeder selbst entscheiden
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Marko
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BeitragVerfasst am: Di Dez 22, 2015 7:50 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja, das wäre gefühlsmäßig auch mein Startpunkt.
Die obere Einheit würde damit noch genug Grundton/Bass erzeugen
und der Basseinheit würde der etwas aufdickende Oberbass entzogen.

Warte gerade noch auf ein fehlendes XLR Kabel.
Sobald alles läuft werde ich berichten.

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Gruß Marko

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Marko
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 09, 2016 6:45 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Nachdem sich das Einschleifen der Behringer Weiche leider eher als klangverschlechternd herausgestellt hat,
bin ich letztlich bei folgender Variante geblieben:

Ein T-Amp für die obere Einheit und einer für die Basseinheit.
Per Y-Adapter direkt vom VV-Ausgang des AVR.

Alles andere war keine Option.

Also reines Bi-Amping, was allerdings sehr zu empfehlen ist.
Die Basswiedergabe wird deutlich souveräner, gelassender und druckvoller.
Man spürt die zusätzlichen Leistungsreserven deutlich.

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Gruß Marko

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fosu
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BeitragVerfasst am: Di Jan 12, 2016 9:26 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Marko.
Versteh ich das richtig, dass Du vom AVR mit 1 Y-Kabel in 2 Endstufen gehst? Wie verhält sich das mit den unteren TMT's? Haben die ne eigene Weiche? Und ginge das auch mit einem klassischen Stereoverstärker?

Grüße, Martin

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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 12:29 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn hier schon so schön ausprobiert wird.
Spricht theoretisch etwas gegen folgende Methode, damit bräuchte man ja eig. kein Verstärker mit PreOuts:

I2 an Lautsprecherausgang L/R, ,,Spannungsreduzierer" and L/R und die extra Treiber dann über T-Amp antreiben, über den Chinch Ausgang vom ,,Spannungsreduzierer".

Oder ist diese Möglichkeit schon deswegen bescheuert, weil man erst das Signal verstärkt, dann runterpegelt und dann wieder verstärkt d.h. lauter unnötige Schritte vornimmt? Oder ist im Endeffekt der AVR nicht mehr so stark belastet und der T-Amp kann einen Teil der Leistung übernehmen?
Verstehe leider nicht soviel von der Materie, um zu sagen welche Last dann genau auf dem AVR liegt.

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Marko
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 2:04 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« fosu » hat folgendes geschrieben:
Hallo Marko.
Versteh ich das richtig, dass Du vom AVR mit 1 Y-Kabel in 2 Endstufen gehst? Wie verhält sich das mit den unteren TMT's? Haben die ne eigene Weiche? Und ginge das auch mit einem klassischen Stereoverstärker?

Grüße, Martin


Ja, die Weiche ist getrennt aufgebaut, so das Bi-Amping möglich ist.
Willst Du den Vollverstärker als Endstufe benutzen?

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 2:14 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« ue » hat folgendes geschrieben:
Wenn hier schon so schön ausprobiert wird.
Spricht theoretisch etwas gegen folgende Methode, damit bräuchte man ja eig. kein Verstärker mit PreOuts:

I2 an Lautsprecherausgang L/R, ,,Spannungsreduzierer" and L/R und die extra Treiber dann über T-Amp antreiben, über den Chinch Ausgang vom ,,Spannungsreduzierer".

Oder ist diese Möglichkeit schon deswegen bescheuert, weil man erst das Signal verstärkt, dann runterpegelt und dann wieder verstärkt d.h. lauter unnötige Schritte vornimmt? Oder ist im Endeffekt der AVR nicht mehr so stark belastet und der T-Amp kann einen Teil der Leistung übernehmen?
Verstehe leider nicht soviel von der Materie, um zu sagen welche Last dann genau auf dem AVR liegt.


Bei Autoradios, ohne VV-Ausgang, wurde das früher ja mal gemacht.
Allerdings ohne dass an den LS Ausgängen noch parallel LS hingen.

Das hört sich abenteuerlich an, aber technisch würde es gehen.
Langfristig würde ich mir eher einen AVR mit VV Ausgang zulegen.

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 2:24 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Bin leider Grad knapp bei Kasse und suche eine Moeglichkeit die eco ueber 2 amps anzutreiben bzw. Es auszuprobieren. Evtl reicht es mir ja die eco mit einem Tamp anzutreiben, da hier aber öfters berichtet wurde, dass bei 2 amps der bassbereich besser rueberkommt, wollte ich es ohne Investitionen ausprobieren. Und laut hoeren kann ich auch.
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 2:31 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also die ECO über nen separaten (T-) Amp anzusteuern, macht bereits einen enormen Unterschied,
gegenüber (m)einem AVR.
Mit 2 Amps geht´s im Bass dann nochmal amtlicher zur Sache.

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 3:34 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich finde den Tamp auch deutlich besser, aber ich mag auch den Komfort von einem Avr und hier kann ich schnell mal was am Bass oder den Hoehen machen, wenns nen Stueck erfordert.

wie meinst du das mit einem separaten Tamp , meinst du die eco ueber einen! Tamp im Gegensatz zum avr?

oder meinst du 2 Tamps machen einen enormen unterschied zu einem?

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Marko
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 13, 2016 5:00 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Beides ist eine Steigerung und macht enorm Spaß!

Wie es einen bei "Oblivion" auf 45qm ohne Subwoofer in die Couch drückt,
habe ich gestern wieder genossen!

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: So Jan 17, 2016 5:27 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Geht das mit und ohne Behringer bei allen Lautsprechern? Also den Synopsys, Imag 3 Eco und den Atmos?

Schöne Grüße

Martin

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BeitragVerfasst am: Mo Jan 18, 2016 10:10 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

man klemmt die Endstufe hinter die AV Vorstufe und kann dann alle features der Vorstufe (auch eines receivers) nutzen, dazu muss allerdings die Option Vorstufenausgänge vorhanden sein , und das ist heute sehr selten. Vor 10 Jahren war das noch anders.
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BeitragVerfasst am: Mo Jan 18, 2016 1:39 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« fosu » hat folgendes geschrieben:
Geht das mit und ohne Behringer bei allen Lautsprechern? Also den Synopsys, Imag 3 Eco und den Atmos?

Schöne Grüße

Martin


Ja, die sind meines Wissens alle getrennt aufgebaut.

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BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 8:14 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das hört sich schon mal gut an. Funktioniert das auch mit dem Subwoofer-Ausgang?

Schöne Grüße

Martin

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BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 2:04 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja.

Allerdings hast Du hier in der Regel nur ein Monosignal.

Ob das sinnvoll ist, musst Du ausprobieren.
Auch in Bezug auf die Möglichkeiten der (Bass-)Signalzuweisung
an den SW Ausgang.

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BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 7:04 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also alles nicht so einfach, wenn man diese Behringer Weiche nicht möchte...
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Marko
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BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 9:22 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Aus meiner jetzigen Erfahrung heraus braucht es die auch nicht,
bei Manfreds Standlautsprechern.
Die passive Abstimmung ist ihm so gut gelungen,
dass die zusätzliche Weiche, zumindest bei mir,
keine Verbesserung ist.

Da hat sich Bi-Amping als tauglichere Variante herausgestellt.

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Di Jan 19, 2016 11:41 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das grenzt für mich schonmal einige LS ein. Muss jetzt nur gucken wie ich das bei mir ohne Behringer hinbekommen kann und dann Probe hören.
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Meyham
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 20, 2016 1:26 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Was man vielleicht beachten sollte,
wenn man das mit der Behringer Weiche probieren möchte,
müßte man eigentlich (mal die Eco als Anschauung genommen) im Sub bereich die Frequenzweiche ausm Signal weg nehmen,
soll ja quasi die Behringer übernehmen und auch im
Mittel Hoch Ton Teil an der Frequenzweiche den Teil entfernen, Der den Bereich nach unten hin abschneidet.
Wobei es bei der Eco schon tief genug sein müßte sodaß die obere Weiche nicht stören wird.

Ich will es mal an einem Beispiel verdeutlichen was ich meine:

Sagen wir mal wir haben eine Bi-amping Box, bei der der untere Teil von 30-80Hz spielt, und der obere von 80- 20k Hz.
wir schließen 2 Endstufen dran und davor wird die Behringer gesetzt.
Wenn wir nun an der Behringer 120Hz trennfrequenz einstellen, haben wir ein Loch von 80-120Hz
Da der untere Teil bedingt durch die interne Weiche ja nur bis 80Hz spielt, der obere aber nicht wie "Normal" bei 80Hz ankoppelt, sondern durch die Behringer erst ab 120Hz gefüttert wird.
Selbes Spiel im umgekehrten Fall, wir stellen an der Behringer 60Hz ein, so spielt der untere Teil bis 60Hz, der obere kann aber durch die Interne Weiche erst ab 80Hz mitmischen.


Das soll es nur ganz grob darstellen, ohne die Flankensteilheit mit einzubeziehen.

@Marko: wie genau hast du deinen Test gemacht?

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Gruß Ich

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BeitragVerfasst am: Mi Jan 20, 2016 6:35 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der obere Teil keinerlei Hochpass für die TMT hat.
Der spielt also Fullrange.
Und der Tiefpass vom unteren Teil ist auch relativ hoch angesetzt.
Jedenfalls deutlich oberhalb von 120 Hz.

Im Zweifel muss das Manfred nochmal bestätigen, bin mir da aber relativ sicher.

Ob man die passive Weiche für das Unterteil besser überbrücken sollte,
wenn man eine Behringer nimmt, habe ich mir auch schon überlegt.
Aber dazu bitte auch Manfred fragen, oder ausprobieren.;o)

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: Mi Jan 20, 2016 12:51 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja zugegeben die Eco ist da ja eher ein schlechtes Beispiel.
ich wollte nur auf das Problem aufmerksam machen, was durch die Behringer Weiche entstehen könnte.

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BeitragVerfasst am: Sa Jan 23, 2016 6:35 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Heute mal wieder einen Quantensprung erlebt.

Und wieder mal muss ich zu mir sagen,
"hättest mal früher auf die Ratschläge gehört"! ja

Es ging um die Verringerung von indirektem Schall.

Die Maßnahmen waren:

- Decke auf dem Boden, vor den LS
- 4 Sitzauflagen von Gartenstühlen, an der Wand zwischen den LS
- dünne Fleecedecke, an der Wand rechts
- etwas dickere Fleecedecke hinter mir, an der Rückwand
- Vorhänge zugezogen

Der Klatschtest in die Hände war schon überdeutlich.
Also schnell Musik an und siehe da - geht doch!
So schön kann Direktschall sein!

Die Musik gewinnt in allen Frequenzbereichen.
Ortbarkeit, Stimmwiedergabe, etc.
Mangelnder oder unpräziser Bass war offensichtlich auch einer Überlagerung
von aufgeschaukeltem, indirekten Schall und zwar dem von höheren Tonlagen geschuldet.

Man ist ständig in Versuchung noch lauter zu drehen,
da die Angestrengtheit weg ist und auch beim Film schauen kommt echtes Kinofeeling auf,
da die Effekte und Stimmen jetzt da herkommen wo sie sollen.

Natürlich treten jetzt auch die vorhandenen Bassprobleme stärker in den Vordergrund,
da der durchschnittliche Allgemeinpegel nun natürlich höher und sauberer ist.
Aber zu viel Bass oder Dröhnen zu verringern, sehe ich eher als Luxusproblem an,
im Gegensatz dazu, zu wenig Bass, durch Auslöschung z.B., in den Griff zu bekommen.

Und das Schönste ist, die Ergebnisse sind so deutlich, das ich dazu keinerlei Messgedöns benötige.
Insofern kann ich Manfreds Haltung dazu nur bestätigen
und jeden dazu ermuntern sowas mal auszuprobieren.

Jetzt gilt es "nur" noch, das Ganze wohnzimmer- und frauentauglich umzusetzen.

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Gruß Marko

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BeitragVerfasst am: So Jan 24, 2016 12:37 am    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

genau so isses!!! Wegen meiner speziellen kompromisslosen treiberwahl, sind die LS Konzept immer etwas "kritischer". Die Nuancen rausarbeiten ist eine lange empirische Arbeit. Das nenn ich dann ja "audiophil". Dein nahcbar würde sagen: der is plemplem. Aber für den mach ich ja auch keine LS Konzepte.
Das ürbigens erklärt wieder mal meinen uralten "Trick", Boxen stark nach INNEN anzuwinkeln, denn Seitenreflexionen sind kontraproduktiv.
Lieber zuviel MOLTON als zuwenig.
Meine Boxen saufen ja nicht ab, wie andere (weil eher zuviel analytische Höhen).

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Marko
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BeitragVerfasst am: Sa Jan 30, 2016 6:49 pm    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Noch was für's Auge angefertigt:
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